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Die Katastrophe in Japan, von engagierten Schülern der Europaschule in Kerpen noch nicht vergessen!

 spende  

 v.l.n.r. Isabel Wiesner, Nina Thielen, Katharina Sieburg, Julia Faber, Rainer Batschkuhn

Eine Abordnung des Redaktionsteams der Schülerzeitung „The View“ der Europaschule in Kerpen, übergab dem Deutschen Roten Kreuz eine Spende von 200 € für die Menschen im Katastrophengebiet in Japan.

Nach dem Erdbeben, dem verheerenden Tsunami und der Nuklear-Katastrophe geht das Japanische Rote Kreuz davon aus, dass der Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur noch rund fünf Jahre dauern wird.

Neben der nationalen Hilfe werden auch internationale Mittel benötigt.

Die Redaktion des Schülermagazins der Europaschule in Kerpen hat in seiner Mai Ausgabe eine Spendenaktion für Japan vorgestellt.

Von jeder verkauften Zeitung gingen 0,30 € an das Deutsche Rote Kreuz für die Japanhilfe.

Der Verkauf der Zeitungen erbrachte eine Spendensumme von 160 €. Das Team der Redaktion hat die Summe auf 200 € aufgestockt und dem stv. Vorsitzenden des DRK Kreisverband Rhein-Erft e. V., Herrn Rainer Batschkuhn, übergeben.

Herr Batschkuhn bedankte sich auch im Namen der notleidenden Menschen in Japan und lobte das besondere Engagement der Schüler.

Jede Spende trägt dazu bei, den Menschen in Japan eine neue Lebensgrundlage zu schaffen.

 

 Herzlichen Dank!

 

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Rot-Kreuz-Delegierte im Rhein-Erft-Kreis wählten neuen Kreisvorstand

Theo Mittelstaedt neuer Kreisvorsitzender

Das Deutsche Rote Kreuz Rhein Erft, mit fast 200 hauptamtlichen, über 1000 ehrenamtlichen Mitarbeitern und 16.000 fördernden Mitgliedern einer der größten DRK Kreisverbände im Bereich Nordrhein, traf sich mit seinen Delegierten zur Jahreshauptversammlung in Frechen.

Bürgermeister Willi Meier begrüßte die DRK`ler persönlich und dankte ihnen für ihren vorbildlichen ehrenamtlichen Einsatz im vergangenen Jahr und führte abschließend die Wahlen durch.

Neben dem Schatzmeister Friedrich Dickopp, der ein ausgeglichenes Jahresergebnis 2010 vorstellen konnte, berichteten Vorstandsmitglieder aus den einzelnen Fachbereichen. Der bisherige Vorsitzende Günter Ott gab einen Gesamtüberblick über die positive Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche des DRK. Kreisbereitschaftsleiter Ingo Mommertz schilderte, dass die ehrenamtlichen Einsatzeinheiten des DRK nicht nur im Rhein Erft Kreis sondern auch überregional immer häufiger zum Einsatz gerufen werden.  Sanitätsdienste bei Großveranstaltungen, wie beispielsweise der Marathon in Bonn, aber auch die Versorgung von Einsatzkräften der Feuerwehr und evakuierten Personen bei Schadensereignissen, stellten den Schwerpunkt im Jahr 2010 dar. Insbesondere lobte  Herr Mommertz die sehr gute Zusammenarbeit mit  den DRK Nachbarkreisverbänden und den Feuerwehren im Rhein Erft Kreis. ehrungen_2011

 

Neben den Ehrungen für langjährige DRK Mitglieder, ist hier besonders die Ehrung von Frau Maria Müller 60 jährige Mitgliedschaft und Bernhard Schubert, der sogar 65 Jahre Mitglied des DRK ist zu erwähnen.

 

 

 

v.l. Günter Ott, Bernhard Schubert, Maria Müller, Ingo Mommertz

 Nach der Entlastung des Vorstandes standen planmäßig die Neuwahlen des Kreisvorstandes auf der Tagesordnung.

Da neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern Günter Ott (Vorsitzender), Ernst Dieter Beckers (Justiziar) und dem Beisitzer Helmut Klein gleich drei langjährige  Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Verfügung standen, wurden die Neuwahlen mit Spannung erwartet. vorstand_2011

Als neuer Kreisvorsitzender wurde Theo Mittelstaedt (Bild) mit nur einer Gegenstimme von 72 Delegierten gewählt. Herr Mittelstaedt ist Vorsitzender des DRK Erftstadt und war seit vielen Jahren stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes.

Sein neuer Stellvertreter Rainer Batschkuhn, Justiziar Heinz-Jürgen Perrar und Schatzmeister Friedrich Dickopp wurden einstimmig gewählt.

Als Beisitzer wählten die Delegierten Lothar Krafzig, David Kunze, Florian Riegel und Jörg Zimmermann. 

Der in seinem Amt wiedergewählte Kreisbereitschaftsleiter Ingo Mommertz und die Vertreterin des Jugendrotkreuzes Jessica Flink    sind ebenfalls Mitglieder des Vorstandes.

DRK-Kreisvorsitzender Mittelstaedt  bedankte sich im Namen aller Vorstandsmitglieder für das entgegengebrachte Vertrauen und allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern für ihr Engagement für das Deutsche Rote Kreuz.

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  DRK-Hausnotruf ist Testsieger

Über 150.000 Kunden wissen es schon: Der DRK-Hausnotruf ist einfach gut. Jetzt ist es amtlich: Beim aktuellen Test der Stiftung Warentest schnitt der DRK-Hausnotruf unter zwölf Anbietern als Testsieger ab.

DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil sagt: Dass wir als föderaler Wohlfahrtsverband private Anbieter um Längen schlagen, macht uns natürlich stolz. Das Test-Ergebnis bestärkt uns in der Strategie, viel Wert auf die persönliche Beratung und Betreuung unserer Kunden vor Ort zu legen."

Der DRK-Hausnotruf setzte sich beim Test mit der Note 2,3 an die Spitze.

Das DRK überzeugte mit dem Kundenservice aber auch mit der Beratung im Vorfeld und der Einrichtung des Hausnotrufes. Weitere Anbieter im Test waren drei Hilfsorganisationen sowie acht private Unternehmen.

Wer öfter allein zu Hause ist, gesundheitliche Einschränkungen hat, sturzgefährdet ist oder generell ein hohes Sicherheitsbedürfnis hat für den kann ein Hausnotrufsystem interessant sein.

Und so funktioniert das System:

Der Nutzer trägt einen Alarmknopf um den Hals oder am Handgelenk. Drückt er ihn in einer Notlage, wird automatisch die Zentrale alarmiert. Per Freisprechanlage kann der Teilnehmer von jeder Stelle der Wohnung aus mit der Hausnotrufzentrale sprechen. In der Zentrale erscheint die Adresse des Kunden auf dem Bildschirm und, wenn gewünscht, weitere Daten, wie Krankheiten, Medikamente, Hausarzt. Nach einem festgelegten Plan verständigt die Zentrale Verwandte, Nachbarn oder Freunde. Bei Notfällen ruft sie sofort den Rettungsdienst. Die Hausnotrufzentrale bleibt mit dem Kunden in Kontakt, bis Hilfe eingetroffen ist.

Weitere Informationen zum DRK-Hausnotruf des DRK im Rhein-Erft-Kreis, gibt es unter                         02271-606114.

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Das Große Stricken

Schon mit ein bisschen Wolle und Fingerspitzengefühl kann man älteren Menschen in Deutschland jetzt ein wenig Wärme schenken: Im Rahmen der Aktion „Das Große Stricken“ wird bundesweit dazu aufgerufen, tausende Wollmützchen zu stricken.

Die Mützchen werden dann den Smoothie-Flaschen des Unternehmens innocent übergezogen und ab November bei REWE verkauft. Pro verkaufter Flasche spenden innocent und REWE 30 Cent an das Deutsche Rote Kreuz. Mit den Erlösen dieser Aktion werden Senioren in Deutschland unterstützt, die sich in finanzieller Notlage befinden, Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags benötigen oder auf der Suche nach etwas sozialer Wärme sind.

An die Wolle, fertig, los

Jeder ist zum „Großen Stricken“ eingeladen: Es gilt, so viele Mützchen wie möglich zu stricken und bis zum 1. November an innocent einzusenden. Ab dem 21. November sind die bemützten Flaschen dann bei REWE erhältlich. Je mehr Mützen gestrickt werden, desto mehr Gutes können wir tun. Die Erlöse fließen in die Projekte des Roten Kreuzes, beispielsweise an den DRK-Besuchsdienst, die Kleiderkammern oder Suppenküchen.

Die kleine Strickanleitung für Strick-Anfänger und Mützen-Profis können Sie hier herunterladen (Download PDF, 1,2 MB)

Belohnung für Strickmeister

Nach dem Motto "Wer viel strickt, kann viel gewinnen", verschenken innocent und REWE an denjenigen, der die meisten Mützen einschickt, ein Wochenende für zwei Personen in London

Darüber hinaus wird die JRK-Gruppe, die die meisten Mützen strickt, ebenfalls belohnt. Die Gruppe erhält einen besonderen Wunsch in Höhe von 1.500 Euro erfüllt, zum Beispiel eine tolle Weihnachtsfeier oder die Ausstattung eines neuen Schulsanitätsdienstes.

Bis zum 1. November können die Mützen eingesendet werden an:
Innocent
Stichwort "DRK"
Heisenbergstr. 15-17
50169 Kerpen

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Das DRK Alten- und Pflegeheim Bergheim erhält zum 2. Mal eine Auszeichnung durch den       Rhein-Erft-Kreis.

auszeichnung_kueche

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