Aktuelles
Die Katastrophe in Japan,
von engagierten Schülern der Europaschule in Kerpen noch
nicht vergessen!
Eine Abordnung des
Redaktionsteams der Schülerzeitung „The View“ der
Europaschule in Kerpen, übergab dem Deutschen Roten
Kreuz eine Spende von 200 € für die Menschen im
Katastrophengebiet in Japan.
Nach dem Erdbeben, dem
verheerenden Tsunami und der Nuklear-Katastrophe geht
das Japanische Rote Kreuz davon aus, dass der
Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur noch rund fünf
Jahre dauern wird.
Neben der nationalen Hilfe
werden auch internationale Mittel benötigt.
Die Redaktion des
Schülermagazins der Europaschule in Kerpen hat in seiner
Mai Ausgabe eine Spendenaktion für Japan vorgestellt.
Von jeder verkauften Zeitung
gingen 0,30 € an das Deutsche Rote Kreuz für die
Japanhilfe.
Der Verkauf der Zeitungen
erbrachte eine Spendensumme von 160 €. Das Team der
Redaktion hat die Summe auf 200 € aufgestockt und dem
stv. Vorsitzenden des DRK Kreisverband Rhein-Erft e. V.,
Herrn Rainer Batschkuhn, übergeben.
Herr Batschkuhn bedankte sich
auch im Namen der notleidenden Menschen in Japan und
lobte das besondere Engagement der Schüler.
Jede Spende trägt dazu bei,
den Menschen in Japan eine neue Lebensgrundlage zu
schaffen.
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Rot-Kreuz-Delegierte im Rhein-Erft-Kreis wählten neuen
Kreisvorstand
Theo Mittelstaedt
neuer Kreisvorsitzender
Das Deutsche Rote Kreuz Rhein
Erft, mit fast 200 hauptamtlichen, über 1000
ehrenamtlichen Mitarbeitern und 16.000 fördernden
Mitgliedern einer der größten DRK Kreisverbände im
Bereich Nordrhein, traf sich mit seinen Delegierten zur
Jahreshauptversammlung in Frechen.
Bürgermeister Willi Meier
begrüßte die DRK`ler persönlich und dankte ihnen für
ihren vorbildlichen ehrenamtlichen Einsatz im
vergangenen Jahr und führte abschließend die Wahlen
durch.
Neben dem Schatzmeister Friedrich
Dickopp, der ein ausgeglichenes Jahresergebnis 2010
vorstellen konnte, berichteten Vorstandsmitglieder aus
den einzelnen Fachbereichen. Der bisherige Vorsitzende
Günter Ott gab einen Gesamtüberblick über die positive
Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche des DRK.
Kreisbereitschaftsleiter Ingo Mommertz schilderte, dass
die ehrenamtlichen Einsatzeinheiten des DRK nicht nur im
Rhein Erft Kreis sondern auch überregional immer
häufiger zum Einsatz gerufen werden.
Sanitätsdienste bei Großveranstaltungen, wie
beispielsweise der Marathon in Bonn, aber auch die
Versorgung von Einsatzkräften der Feuerwehr und
evakuierten Personen bei Schadensereignissen, stellten
den Schwerpunkt im Jahr 2010 dar. Insbesondere lobte
Herr Mommertz die sehr gute Zusammenarbeit mit
den DRK Nachbarkreisverbänden und den Feuerwehren
im Rhein Erft Kreis.
Neben den Ehrungen für langjährige DRK Mitglieder, ist hier besonders die Ehrung von Frau Maria Müller 60 jährige Mitgliedschaft und Bernhard Schubert, der sogar 65 Jahre Mitglied des DRK ist zu erwähnen.
v.l. Günter Ott, Bernhard Schubert, Maria Müller, Ingo Mommertz
Nach der Entlastung des Vorstandes standen planmäßig die Neuwahlen des Kreisvorstandes auf der Tagesordnung.
Da neben den bisherigen
Vorstandsmitgliedern Günter Ott (Vorsitzender), Ernst
Dieter Beckers (Justiziar) und dem Beisitzer Helmut
Klein gleich drei langjährige Vorstandsmitglieder
nicht mehr zur Verfügung standen, wurden die Neuwahlen
mit Spannung erwartet.
Als neuer Kreisvorsitzender wurde Theo Mittelstaedt (Bild) mit nur einer Gegenstimme von 72 Delegierten gewählt. Herr Mittelstaedt ist Vorsitzender des DRK Erftstadt und war seit vielen Jahren stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes.
Sein neuer Stellvertreter Rainer Batschkuhn, Justiziar Heinz-Jürgen Perrar und Schatzmeister Friedrich Dickopp wurden einstimmig gewählt.
Als Beisitzer wählten die Delegierten Lothar Krafzig, David Kunze, Florian Riegel und Jörg Zimmermann.
Der in
seinem Amt wiedergewählte Kreisbereitschaftsleiter Ingo
Mommertz und die Vertreterin des Jugendrotkreuzes
Jessica Flink sind ebenfalls
Mitglieder des Vorstandes.
DRK-Kreisvorsitzender Mittelstaedt bedankte sich im Namen aller Vorstandsmitglieder für das entgegengebrachte Vertrauen und allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern für ihr Engagement für das Deutsche Rote Kreuz.
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Über 150.000 Kunden wissen es schon: Der DRK-Hausnotruf ist einfach gut. Jetzt ist es amtlich: Beim aktuellen Test der Stiftung Warentest schnitt der DRK-Hausnotruf unter zwölf Anbietern als Testsieger ab.
DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil sagt: „Dass wir als föderaler Wohlfahrtsverband private Anbieter um Längen schlagen, macht uns natürlich stolz. Das Test-Ergebnis bestärkt uns in der Strategie, viel Wert auf die persönliche Beratung und Betreuung unserer Kunden vor Ort zu legen."
Der DRK-Hausnotruf setzte sich beim Test mit der Note 2,3 an die Spitze.
Das DRK überzeugte mit dem Kundenservice aber auch mit der Beratung im Vorfeld und der Einrichtung des Hausnotrufes. Weitere Anbieter im Test waren drei Hilfsorganisationen sowie acht private Unternehmen.
Wer öfter allein zu Hause ist, gesundheitliche Einschränkungen hat, sturzgefährdet ist oder generell ein hohes Sicherheitsbedürfnis hat – für den kann ein Hausnotrufsystem interessant sein.
Und so funktioniert das System:
Der Nutzer trägt einen Alarmknopf um den Hals oder am Handgelenk. Drückt er ihn in einer Notlage, wird automatisch die Zentrale alarmiert. Per Freisprechanlage kann der Teilnehmer von jeder Stelle der Wohnung aus mit der Hausnotrufzentrale sprechen. In der Zentrale erscheint die Adresse des Kunden auf dem Bildschirm und, wenn gewünscht, weitere Daten, wie Krankheiten, Medikamente, Hausarzt. Nach einem festgelegten Plan verständigt die Zentrale Verwandte, Nachbarn oder Freunde. Bei Notfällen ruft sie sofort den Rettungsdienst. Die Hausnotrufzentrale bleibt mit dem Kunden in Kontakt, bis Hilfe eingetroffen ist.
Weitere Informationen zum DRK-Hausnotruf des DRK im Rhein-Erft-Kreis, gibt es unter 02271-606114.
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Das Große Stricken
Schon mit ein bisschen Wolle und Fingerspitzengefühl kann man älteren Menschen in Deutschland jetzt ein wenig Wärme schenken: Im Rahmen der Aktion „Das Große Stricken“ wird bundesweit dazu aufgerufen, tausende Wollmützchen zu stricken.
Die Mützchen werden dann den Smoothie-Flaschen des Unternehmens innocent übergezogen und ab November bei REWE verkauft. Pro verkaufter Flasche spenden innocent und REWE 30 Cent an das Deutsche Rote Kreuz. Mit den Erlösen dieser Aktion werden Senioren in Deutschland unterstützt, die sich in finanzieller Notlage befinden, Hilfe bei der Bewältigung ihres Alltags benötigen oder auf der Suche nach etwas sozialer Wärme sind.
An die Wolle, fertig, los
Jeder ist zum „Großen Stricken“ eingeladen: Es gilt, so viele Mützchen wie möglich zu stricken und bis zum 1. November an innocent einzusenden. Ab dem 21. November sind die bemützten Flaschen dann bei REWE erhältlich. Je mehr Mützen gestrickt werden, desto mehr Gutes können wir tun. Die Erlöse fließen in die Projekte des Roten Kreuzes, beispielsweise an den DRK-Besuchsdienst, die Kleiderkammern oder Suppenküchen.
Die kleine Strickanleitung für Strick-Anfänger und Mützen-Profis können Sie hier herunterladen (Download PDF, 1,2 MB)
Belohnung für Strickmeister
Nach dem Motto "Wer viel strickt, kann viel gewinnen", verschenken innocent und REWE an denjenigen, der die meisten Mützen einschickt, ein Wochenende für zwei Personen in London
Darüber hinaus wird die JRK-Gruppe, die die meisten Mützen strickt, ebenfalls belohnt. Die Gruppe erhält einen besonderen Wunsch in Höhe von 1.500 Euro erfüllt, zum Beispiel eine tolle Weihnachtsfeier oder die Ausstattung eines neuen Schulsanitätsdienstes.
Bis zum 1. November können die Mützen eingesendet
werden an:
Innocent
Stichwort "DRK"
Heisenbergstr. 15-17
50169 Kerpen
Das DRK Alten- und Pflegeheim Bergheim erhält zum 2. Mal eine Auszeichnung durch den Rhein-Erft-Kreis.

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